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Charlie und Großvater

Charlie Bucket ist ein armer Junge, der zusammen mit seiner Mutter und vier bettlägerigen Großeltern lebt. Er gehört zu den fünf glücklichen Gewinnern goldener Gutscheine, welche Willy Wonka, der Besitzer einer wundersamen Schokoladenfabrik, in seinen Schokoladenriegeln versteckt hat. Die Gutscheine berechtigen zu einer Führung durch seine sagenumwobene und seit Jahren der Öffentlichkeit nicht zugängliche Fabrik.

Mit vier anderen Kindern – einschließlich erwachsener Begleitpersonen – begibt er sich mit seinem „auferstandenen“ Großvater auf den Weg in die verrückte Welt des exzentrischen Schokoladenfabrikanten. Wonka führt sie durch die Fabrik, in der sie Dinge sehen, von denen Kinder nur träumen können – Räume gefüllt mit Süßigkeiten, Flüssen und Wasserfällen aus Schokolade und Wonkas Arbeitern, den kleinen und orangefarbenen Oompa Loompas.

Wonka übergibt den Kindern jeweils ein Lutschbonbon, welches weder seinen Geschmack verliert noch sich jemals auflösen wird. Nach und nach fallen die vier anderen Kinder ihrer Habgier, ihrer Gefräßigkeit oder ihrem Übermut zum Opfer, bis nur noch Charlie und sein Großvater übrigbleiben. Fälschlicherweise nehmen die beiden an, die vorher versprochene lebenslängliche Versorgung mit Schokolade gewonnen zu haben. Aber nach Meinung Wonkas haben sie sich durch das Trinken eines in der Erprobungsphase befindlichen Sprudels disqualifiziert.

Opa Joe ist verärgert, verspricht, mit Wonka abrechnen zu wollen, und ermutigt seinen Enkel, das Geheimnis des Lutschbonbons Wonkas Konkurrenten auszuhändigen. Als Charlie das Bonbon allerdings zurückgibt, ist Wonka begeistert und sagt, dass Charlie den Hauptpreis, seine Schokoladenfabrik, gewonnen habe. Wonka und seine zwei Gäste steigen in den Wonkavator und schießen mit diesem durchs Dach der Fabrik. Als der Wonkavator hoch über der Stadt schwebt, erklärt Wonka, dass Charlie sein Nachfolger werden soll.